Trainer*innentreffen

Ich fahre zu einem GFK-Trainer*innen-Treffen. Ich freue mich, einige Menschen zu treffen, die ich schon kenne und neue kennen zu lernen. Wir kommen nacheinander an, checken ein und treffen uns im Speisesaal bei Kaffee und Kuchen. Wir stellen einander vor und plaudern. Um 15 Uhr ist der offizielle Beginn. Durch Spiele lernen wir einander kennen. Dann treffen wir uns in der große Halle und sammeln alle Themen, die wir anbieten oder zu denen wir ein Angebot haben möchten. Der nächste Tag beginnt mit einer kleinen Übung und dem Strukturieren der Tagesangebote. Es wird einiges parallel angeboten. Wo zieht es mich hin?
Ich gehe zu den Angeboten, die mich am meisten ansprechen, lerne die Teilnehmenden besser kennen und lerne auch etwas über mich selbst. In den Pausen führen wir Gespräche weiter, die zuvor angeregt worden sind. Zu den Mahlzeiten sind alle an allen Tischen willkommen. Nirgendwo „stört“ jemand. Jede wird in Gespräche integriert oder stößt selbst ein Gespräch an, das in der Tischrunde aufgenommen wird. Menschen stehen auf, neue kommen hinzu. Ich mache eine Pause und komme zu einem Angebot später hinzu. Dort werde ich fließend integriert. Während des Treffens lerne ich manche Menschen intensiver kennen und wir umarmen uns immer mal wieder, wenn wir uns begegnen.
Nach fünf Tagen fahre ich zufrieden und aufgetankt nach Hause. Wie lange das wohl halten wird?

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