Wenn ich nach einem anstrengenden Tag ausgelaugt aus der Schule komme, fahre ich in den Garten. Die Stille und Unaufgeregtheit der Pflanzen erdet mich wieder.
Wenn ich an einem freien Tag rastlos bin und keine Ruhe finde, fahre ich in den Garten. Die Arbeit dort gibt mir wieder inneren Halt und Stabilität.
Wenn ich an einem Tag trübe und graue Gedanken habe, fahre ich in den Garten. Die Farbenpracht und Vielfalt der Blumen und das Zwitschern der Vögel heben meine Stimmung.
Wenn ich müde bin und keine Energie habe, fahre ich in den Garten. Dort lasse ich mich vom Wind streicheln, lasse mich von der Sonne liebkosen und vom Duft des Flieders umschmeicheln.
Und wenn ich ausgeglichen und gutgelaunt bin und in den Garten fahre, dann erfreue ich mich an der Schönheit und Fülle um mich herum.