Ich habe das Gemüse und alle Blumen im Garten gegossen und die Starkzehrer gedüngt. Nun sitze ich im Schatten und schenke allen meine Aufmerksamkeit. Den Buschbohnen erzähle ich in Gedanken, dass ich mich freue, dass sie so fleißig produzieren und wie gut sie schmecken. Den Süßkartoffeln erzähle ich, wie neugierig ich bin, wie viele Knollen sie wohl produzieren werden und dass ich sie ja erst in einigen Monate ausbuddeln kann. Bei den Johannisbeeren bedanke ich mich für die reiche Ernte und erzähle ihnen von den vielen Gläsern Marmelade, die ich gemacht habe und wie sehr ich mich beim Frühstück über die farbenfrohen Gelees auf meinem Brot freue. Den Stangenbohnen sage ich, wie schön ich ihre üppig rote Knospenpracht finde und den Tomaten, dass ich es kaum erwarten kann, ihre großen prallroten Früchte zu ernten und was ich alles aus ihnen machen werde. Die Blumen übergieße ich mit Komplimenten zu ihren prachtvollen Formen, der Farbe und dem Duft und erzähle ihnen, wie sehr ich sie liebe und genieße.